Vita
 


Triloff , 1961 in Kiel geboren, lebt in Köln
In seinen Arbeiten untersucht Triloff „Antrieb" und „Bewegung" im direkten, wie auch übertragenem Sinne.
Also was treibt uns, was bewegt uns , was treiben wir , bewegen wir etwas ?
Dazu kommen Projekte im öffentlichen Raum.
In jüngster Zeit nehmen auch die Erforschung der untergegangenen Insel „Novaya Insolvanya", dabei insbesondere die Aktionen mit dem „Novaya Insolvanya Symphony Orchestra" breiten Raum in seinem Wirken ein. Eine Expedition in die Barentssee mit eigenem Forschungsschiff (ehemals Hamburger Hafenbarkasse - seit 2005 einsatzbereit) ist in diesem Zusammenhang in Planung.

Kuratorische Tätigkeiten:
1991 - 1997
Mitbetreiber der Produzentengalerie PRIMA KUNST in Kiel

Ab 1997
Betrieb des PROJEKTRAUM TRILOFF, Ausstellungsraum für junge Kunst, in Köln

2001 - 2002
Kurator der SIMULTANHALLE in Köln

Arbeiten für andere Künstler:
1996 - 1998
Realisation diverser Arbeiten für Nam June Paik
(Im Auftrag der Galerie Hans Mayer, Düsseldorf)

Projekte und Arbeiten im öffentlichen Raum:

1993
Workshop Wattenmeer, Forschungs- u. Technologiezentrum Büsum (Katalog)
(Kunst-im-öffentlichen-Raum-Projekt des Landes Schleswig-Holstein)

1994
Kunstlaboratorium Ostufer, Kiel (Katalog)
(Kunst-im-öffentlichen-Raum-Projekt des Landes Schleswig-Holstein)

2000/2001
Kunst-am-Bau-Auftrag Grund- und Hauptschule Vorwerk, Lübeck

Preise u. Stipendien:

1994
Stipendium der Landesbank Schleswig-Holstein (Katalog)

1998
Preisträger „Verbotene Städte - Kunst im öffentlichen Raum",
Wettbewerb des Landes Schleswig-Holstein

2003
Preisträger „Kunst, Spiel, Sport - Objekt, Aktion, Ereignis"
Wettbewerb des Landes Schleswig-Holstein und der Christian-Albrecht-Universität, Kiel

Ausstellungen u. Ausstellungsbeteiligungen:
1983 - heute
Diverse Performances, Beteiligungen und Einzelausstellungen u.a. in Kiel, Lübeck, Flensburg, Schleswig, Rendsburg, Neumünster, Hamburg, Berlin, Leipzig, Oldenburg, Köln, Aarhus (Dänemark), Soest (Niederlande), Amsterdam (Niederlande), Ravenna (Italien), Bologna (Italien), Cagliari (Sardinien/Italien), Rio (Brasilien), Tokio (Japan), Chicago (USA)

Hinzu kommen zahlreiche Produktionen für Museumsausstellungen, Theater und Film